// Markt & Mythen

Quantencomputer und Bitcoin: Wie real ist die Gefahr wirklich?

Machen Quantencomputer Bitcoin bald kaputt? Warum die Panik-Schlagzeile verschweigt, dass längst an der Lösung gearbeitet wird — der Faktencheck.

Pete steht gelassen mit verschränkten Armen und zwinkert — links der gesprühte Schriftzug „Quanten killen Bitcoin?“

Hey, diese Schlagzeile taucht alle paar Monate zuverlässig wieder auf: „Quantencomputer knacken bald Bitcoin!“ Panik, Weltuntergang, verkauf alles. Ok, atmen wir kurz durch und schauen uns das nüchtern an — denn die Sache ist deutlich weniger dramatisch, als sie verkauft wird.

Erstens: Um Bitcoins Verschlüsselung wirklich zu knacken, bräuchte ein Quantencomputer Millionen stabiler Qubits. Der stärkste Rechner, den es aktuell gibt, hat gerade mal ein paar hundert. Wir reden hier nicht von „nächstes Jahr“, wir reden von einer Lücke, die astronomisch groß ist. Es existiert schlicht kein einziger Rechner auf dem Planeten, der das könnte.

Und zweitens, der Teil, den die Panik-Schlagzeile immer elegant weglässt: Es wird längst daran gearbeitet. Neue, quantensichere Verschlüsselungsstandards sind schon fertig und werden Schritt für Schritt eingebaut. Gerade fließen wieder Millionen genau in diese Absicherung. Das ist kein Thema, das irgendwen überrascht — die klügsten Köpfe basteln seit Jahren an der Lösung, lange bevor das Problem überhaupt real wird.

Und jetzt der Punkt: Warum liest du dann trotzdem ständig nur die Angst-Variante? Weil Angst sich besser klickt als „alles unter Kontrolle, wird gelöst“. Panik verkauft, Entwarnung nicht. Also frag dich beim nächsten Quanten-Weltuntergang lieber: Will mir hier jemand was erklären — oder will mir jemand nur Angst machen und was verkaufen?

// TIEFER EINSTEIGEN

Ausführliche Erklärung mit Beispielen und Quellen: auf bitcoinaera.de weiterlesen →

// Freitagmorgen

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