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Ist Bitcoin wirklich „Geld für Kriminelle“? Der Mythos im Faktencheck

Ist Bitcoin das Zahlungsmittel für Kriminelle? Warum das Gegenteil stimmt und wer den Mythos am Leben hält — der ehrliche Faktencheck.

Pete zeigt auf den Betrachter, rechts neben ihm ein offener Koffer voller Geldbündel, links ein Glas mit leuchtendem Bitcoin-Zeichen und ein Sturmhauben-Graffiti — darüber der Schriftzug „Geld für Kriminelle?“

Hey, den Spruch hast du garantiert schon gehört: „Bitcoin? Das ist doch nur was für Kriminelle und das Darknet.“ Klingt logisch, wird sogar von seriösen Medien nachgeplappert. Ist aber, wenn man kurz nachdenkt, ziemlicher Unsinn. Und zwar aus einem simplen Grund.

Ok, überleg mal: Bei Bitcoin ist jede einzelne Zahlung öffentlich. Für immer. In einem Kassenbuch, das die ganze Welt einsehen kann und das nie irgendwas vergisst. Welcher Verbrecher will bitte ein Zahlungsmittel, das jede seiner Bewegungen dauerhaft und unlöschbar protokolliert? Das ist ungefähr die dümmste Wahl, die ein Krimineller treffen könnte. Ermittler lieben Bitcoin genau deswegen.

Und jetzt die Frage, die keiner stellt: Was ist eigentlich wirklich anonym und wird massenhaft für illegale Geschäfte benutzt? Bargeld. Der gute alte Koffer voller Scheine. Keine Spur, keine Aufzeichnung, nicht nachverfolgbar. Aber komischerweise nennt niemand den Euro „Verbrecher-Währung“. Merkwürdig, oder?

Und genau da wird’s interessant. Wenn ausgerechnet das transparenteste Geld der Welt als „kriminell“ abgestempelt wird, während das wirklich anonyme Bargeld als total normal gilt — dann stimmt was nicht an der Erzählung. Also frag dich mal: Wem nützt es eigentlich, dass du Bitcoin für Verbrecherkram hältst und lieber gar nicht erst genauer hinschaust? Kleiner Tipp: nicht dir.

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Ausführliche Erklärung mit Beispielen und Quellen: auf bitcoinaera.de weiterlesen →

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