// Bitcoin-Grundwissen

Was ist die Hashrate? Die „Muskelkraft“ des Bitcoin-Netzwerks

Was ist die Hashrate bei Bitcoin? Einfach erklärt, warum sie die Sicherheit des Netzwerks zeigt und was sie über den Kurs verrät.

Pete spannt den Bizeps neben einem Zeigerinstrument mit der Beschriftung „Hashrate“, dessen Skala von TH/s über PH/s und EH/s bis ZH/s reicht und dessen Nadel im oberen Bereich steht; links ein Gestell voller Mining-Geräte mit Lüftern — darüber der Schriftzug „Was ist die Hashrate? Die Muskelkraft des Bitcoin-Netzwerks“

Hey, bei jedem Bitcoin-Crash taucht dieses Wort in den Artikeln auf: Hashrate. Klingt nach schwerem Technik-Kram, ist aber eigentlich leicht zu verstehen — und ziemlich aufschlussreich, wenn du wissen willst, wie gesund das Netzwerk gerade ist.

Stell dir die Hashrate einfach als die Muskelkraft des ganzen Bitcoin-Netzwerks vor. Sie zeigt, wie viel Rechenleistung gerade weltweit mitmacht, um Bitcoin abzusichern und am Laufen zu halten. Je höher die Hashrate, desto mehr Power steckt im Netzwerk — und desto sicherer und schwerer angreifbar ist es. Ein Angreifer müsste gegen diese geballte Rechenkraft ankommen, und das wird mit jeder zusätzlichen Maschine praktisch aussichtsloser.

Selbst wenn der Bitcoin-Kurs abstürzt, bleibt die Hashrate oft erstaunlich stabil oder steigt sogar weiter. Was heißt das? Die Leute, die Bitcoin technisch am Laufen halten und richtig Geld in ihre Ausrüstung stecken, glauben weiter an die Sache — auch wenn der Preis gerade schlechte Laune verbreitet. Ein fallender Kurs bei stabiler Hashrate ist deshalb ein interessantes Signal, das viele übersehen.

Deshalb lohnt es sich, bei Panik-Schlagzeilen auch mal auf die Hashrate zu schauen, nicht nur auf den Kurs. Wie die Hashrate genau gemessen wird, warum sie so eng mit der Sicherheit zusammenhängt und was sie historisch verraten hat, haben wir dir in unserer Bitcoin-Enzyklopädie erklärt.

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Ausführliche Erklärung mit Beispielen und Quellen: auf bitcoinaera.de weiterlesen →

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