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Politiker und Krypto: Wenn die Regelmacher selbst mitverdienen

Warum besitzen die Leute, die Krypto regulieren, oft selbst Krypto? Über Interessenkonflikte an der Spitze — ehrlich und überparteilich einsortiert.

Pete unterschreibt am Schreibtisch ein Papier mit der Aufschrift „Krypto-Regulierung“ und hält dabei eine Bitcoin-Münze hoch; daneben ein Schild „Regeln machen. Gewinne kassieren.“, ein offener Geldkoffer und eine Tasse mit der Aufschrift „Power, Profits, Privilegien“. Im Hintergrund ein Parlamentsgebäude, drei Anzugträger mit einem Dokument „Bill passed“ und der Schriftzug „Insider Deals“ — links der Schriftzug „Politiker und Krypto: Wenn die Regelmacher selbst mitverdienen“

Hey, ist dir das auch schon aufgefallen? Die Leute, die die Regeln für einen Markt schreiben, besitzen erstaunlich oft genau das, was sie da regulieren. Zufall? Kann sein. Aber es passiert so auffällig oft, dass man mal genauer hinschauen darf, ganz ohne Verschwörungsbrille.

Konkret: Da wird an der Spitze mit Krypto in Größenordnungen verdient, über die du und ich nur staunen können — teils über eine Milliarde. Gleichzeitig sitzen genau diese Leute an den Hebeln, die entscheiden, wie dieser Markt behandelt, besteuert oder befördert wird. Wenn der Schiedsrichter selbst eine Mannschaft im Rennen hat, ist das zumindest ein Geschmäckle, oder?

Und damit das klar ist, weil’s wichtig ist: Hier geht’s nicht um links oder rechts, nicht um eine bestimmte Partei. Dieses Muster gibt’s quer durch die Lager und quer über Ländergrenzen. Es ist kein Parteiproblem, es ist ein Machtproblem. Wer oben sitzt und gleichzeitig mitspielt, hat einen Vorsprung, den du als Normalo nie haben wirst. Während du im Bärenmarkt auf roten Zahlen sitzt und dich fragst, was du falsch gemacht hast, verdienen die Vernetzten oben nicht am Kurs, sondern an der Nähe zur Macht.

// Freitagmorgen

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